Schloss und Park Belvedere entstanden in der Zeit von 1724 bis 1748 im Süden von Weimar unter der Regentschaft des Herzogs Ernst-August von Sachsen-Weimar. Mit zum Areal gehören eine Orangerie mit Gartenbetrieb, ein Lust- und ein Irrgarten. Ab 1775 betrieb der nachfolgende Herzog Carl-August hier mit seinem Freund Goethe umfangreiche pflanzenkundliche Studien, und es entstand ein botanischer Garten mit circa 7900 in- und ausländischen Pflanzenarten.
In der Zeit nach Goethe durchlebte die aufwändige Anlage wechselvolle Zeiten und verwahrloste teilweise. Aber nicht umsonst war Weimar 1999 Kulturhauptstadt. Auch wenn heute noch umfangreiche Sanierungsmaßnahmen (Orangerie) am Laufen sind, zeigen sich die Außenanlagen in beinahe vollendeter Schönheit. Ein Besuch ist ein Muss und da man nahe dem Schloss auch sehr gut speisen kann, ist mindestens ein halber Tag einzuplanen. Man kann aber auch mit dem Belvedere-Express auf Erkundungstour gehen, doch davon und anderem mehr in der Diashow ...


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... und ein paar Eindrücke von Weimar. Es herzogt, annaamaliat, goethet und schillert in allen Gassen, allen Straßen und auf allen Plätzen. Die Vermarktung läuft rund um die Uhr.